Funktion · Kassenzettel-Scan
Scanne den Kassenzettel, die Ausgabe füllt sich von selbst aus.
Beleg scannen
Kein Abtippen von Betrag, Restaurantname und Datum mehr. Du scannst den Kassenzettel, die KI liest alles aus und füllt die Ausgabe vor. Du wirfst einen Blick drauf, passt bei Bedarf an, bestätigst. Der Kassenzettel bleibt als Beleg an der Ausgabe hängen.

So funktioniert's
Der Scanner öffnet sich direkt in der App, ohne Umweg über ein anderes Tool. Die Kamera erkennt die Kanten des Kassenzettels und rahmt ihn automatisch ein. Danach liest ein KI-Modell das Bild aus und füllt die Felder für dich aus: Betrag, Bezeichnung, Währung, Datum. Du hast immer das letzte Wort: Nichts wird gespeichert, bevor du bestätigt hast.
Öffne den Scanner über das „+“-Menü
Der Scan-Button startet den nativen Scanner deines Handys: Kantenerkennung in Echtzeit, automatische Aufnahme und Zuschnitt (VisionKit auf iPhone, ML Kit auf Android). Über dasselbe Menü kannst du auch ein vorhandenes Foto oder ein PDF importieren.
Die KI liest den Kassenzettel
Das Vision-Modell analysiert das Bild und extrahiert Betrag, eine Bezeichnung, die Währung und das Datum. Wenige Sekunden reichen, selbst bei einem etwas längeren Kassenzettel.
Die Ausgabe wird vorausgefüllt
Die Felder füllen sich automatisch mit dem Ausgelesenen, und das gescannte Bild wird zum an die Ausgabe angehängten Beleg. Du prüfst kurz und korrigierst bei Bedarf einen Betrag oder Titel.
Du kannst auch eine bestehende Ausgabe vervollständigen
Bei einer bereits geöffneten Ausgabe füllt der Button „Aus Beleg vorausfüllen“ nur die leer gebliebenen Felder: Er überschreibt niemals, was du schon eingetragen hast. Praktisch, um eine von Hand begonnene Ausgabe fertigzustellen.
Ehrlich gesagt
Das solltest du auch wissen.
Keine übertriebenen Versprechen. Hier sind die echten Grenzen dieser Funktion, damit es keine bösen Überraschungen gibt.
Die KI ist nicht unfehlbar: Ein schlecht gedruckter Betrag oder eine mehrdeutige Währung kann ihr entgehen. Wirf vor dem Speichern immer einen Blick auf die vorausgefüllten Felder.
Der Scan ist auf 30 Kassenzettel pro Tag und Person begrenzt. Im Alltag völlig ausreichend, aber gut zu wissen an einem Tag mit großem Einkauf.
Die Scan-Qualität hängt von einem lesbaren Foto ab: Ein zerknitterter, unscharfer oder verblasster Kassenzettel liefert ein weniger zuverlässiges Ergebnis. Immer nur ein Kassenzettel: kein Scan von zwei Belegen auf einem Foto.
FAQ
Die häufigsten Fragen.
Verwandte Anwendungsfälle
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